29. Januar 2018

Digitalisierung im Betrieb

Unerheblich der Mitarbeiterzahl beschäftigen sich viele Betriebe im Rahmen der Digitalisierung mit den „üblichen“ produktionsnahen Technologien wie Customer Relationsship Management (CRM), Enterprise-Resource-Planning (ERP) oder Manufacturing Execution System (MES). In die Digitalisierungsprozesse fallen aber auch beispielsweise CAD/CAM Systeme, SAP Module oder Kundeninformationsplattformen.  Weitere Themen sind Textanalytik,  Mustererkennung, Monitoring Systeme, Virtual- und Augmented Reality Systeme (VR/AR – im Servicefall) sowie Künstliche Intelligenz (KI) bei bestimmten Anwendungen.

Neben der Beobachtung der Technologien, schauen wir uns auch gleichzeitig die daraus resultierenden Konflikte und Konsequenzen bei den Menschen an.

Die Grafik in diesem Beitrag zeigt die Bandbreite der Digitalisierung. Die Vernetzung und Interaktion dieser (teils Jahrzehnte alten Technologien) stellen den Kern der Industrie 4.0 dar.  Sie können schauen, welche Themen Ihren Betrieb betreffen. Ebenso lassen sich beispielhaft Konsequenzen und Konflikte erkennen.

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Wenn man sich das so anschaut, dann stellt sich manchmal die Frage, ob der IT Dienstleister sich tatsächlich an meinem Bedarf orientiert (Motto: Nicht alles was geht, muss auch!) oder das tut, was er als begeisterter Technologe total super findet (Alles was geht, muss!). Auf der anderen Seite kämpft der IT Dienstleister mit betrieblichen Haltungen,  die den sinnvollen Einsatz von Digitalisierung erschweren.

Das kann auch Auswirkungen auf die Mitarbeiter haben, da diese sich den Veränderungen ihrer Arbeit stellen müssen. Manchen fällt das leicht, wieder anderen  bekanntermaßen sehr schwer. Bis hin zu Blockaden, die sich direkt auf den betrieblichen Output auswirken können.

Und es kann durchaus sein, dass man als Unternehmer oder Unternehmerin selbst etwas gar nicht auf dem Plan hatte – bei all den Themen – neben dem betrieblichen Alltag.

Schauen Sie sich beispielhafte Risikoanalysen bei Konsequenzen von Digitalisierung an.