4. Februar 2018

Risikobewertung

Risikobewertung reduziert zukünftige Kosten.  Wir wissen vorher, welche Konsequenzen unser Handeln hat und können gezielte Maßnahmen ergreifen.

Wir haben ein Werkzeug entwickelt, mit welchem wir über sechs Dimensionen wie mit einer Lupe auf die Stellen schauen können, wo Störfelder in der Mensch-Mensch-Maschinenkommunikation zu erwarten sind.

Diese Stellen loten wir aus und können die Umstände auf den individuellen Betrieb herunterbrechen, damit Sie im Vorfeld (oder bei Prozesseinführung) die Faktoren justieren können. Bei der Risikoabschätzung handelt es sich um das Beschreiben von Potentialen, die zu Konflikten führen können. Zum Einen lassen sich einige „Konfliktherde“ im Vorfeld bereits erkennen und zum Anderen sensibilisieren wir uns selbst auf potentielle Konfliktfelder. Keiner kann in die Zukunft schauen, aber zumindest haben wir die Konfliktpotentiale im Blick.

Über unser Werkzeug erhalten wir eine mehrdimensionale Heatmap für die Konfliktfelder, die am wahrscheinlichsten entstehen werden. Gleichzeitig erstellen wir eine zweite Heatmap, die Aufschluss über die Relation der Kosten für Konfliktpotentiale zueinander gibt.

Anschließend gleichen wir die Daten über unser Wertemodell ab. Dieses liefert uns Hinweise auf „Gelingenspotentiale“, die den zu erwartenden Konfliktfeldern entgegengesetzt werden können.

Zuletzt erhalten Sie Empfehlungen, in welchen Handlungsfeldern Sie aktiv werden sollten. Begleitend ist es sinnvoll, über unsere Sprechstunden wie ein Resonanzkörper eine emotionale Lage in Ihrem Betrieb zu erfassen.

Wir blicken auf die ganze Wertschöpfungskette und nicht nur auf die Kontexte, die durch neue Prozesse direkte und sichtbare Veränderung  erfahren. Einen kleinen Einblick, wie wir selbst Smart Data und Datenanalytik im Bereich der Mediation einsetzen können, finden Sie unter diesem Link.